Nachruf

 

TSV Rothemann trauert um langjährigen Vereinsvorstand Hermann Mihm


Der Turn- und Sportverein Rothemann trauert um sein langjährigesund verdientes Mitglied Hermann Mihm, der nach langer Krankheit im Alter von 85 Jahren verstarb.
Mihm trat 1945 dem Verein bei und war bis zu seinem Tot ein treuesMitglied. Er prägte in seiner aktiven Zeit durch seinen Einsatz und seiner Mitwirkung den Verein entscheidend. Begonnen hat seine aktive Laufbahn in der Jugend und endete 1961. Danach konnte er sich ganz auf seine Aufgaben als Vereinsvorstand konzentrieren, den er von 1960 bis 1976 innehatte. Während seiner Amtszeit wurde von 1969 bis 1971 unser heutiger A-Platz und der erste Teilabschnitt unseres Sporthauses erbaut.
Im Jubiläumsjahr 1980 wurde Mihm zum Ehrenmitglied ernannt und gleichzeitig durch den Hessischen Fußballverband ausgezeichnet. Selbst von schwerer Krankheit gezeichnet kam er regelmäßig zu den Spielen.
Der TSV Rothemann wird die kameradschaftliche und lebensfrohe Art von Hermann Mihm nicht vergessen und ihm im Herzen ein ehrendes Andenken bewahren.
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der TSV Rothemann trauert um Theodor Auth

Auth Theodor
In den 60er Jahren war er 5 Jahre Hauptkassierer und danach noch 10 Jahre Platzkassierer im Verein. Aufgrund seiner langjährigen Mitgliedschaft wurde er im Jahre 2000 zum Ehrenmitglied ernannt. Der TSV Rothemann wird sein hilfsbereites und stets bescheidenes Wesen nicht vergessen und ihm im Herzen ein ehrendes Andenken bewahren.

 

Der TSV Rothemann trauert um Walter Baumann

Baumann_Walter
Der TSV Rothemann trauert um sein langjähriges und verdientes Mitglied Walter Baumann. Walter ist nach langer Krankheit im Alter von 54 Jahren verstorben.
Im Alter von 10 Jahren trat er in den Verein ein und spielte sowohl in den C- und A-Junioren sowie später auch im Seniorenbereich. Ab dem Jahre 2000 - bis 2012 fungierte er als Platzkassierer. Der TSV Rothemann wird Walter stets ein ehrendes Andenken erhalten.

 

Der TSV Rothemann trauert um Franz Wiegand

Wiegand Franz
Der TSV Rothemann trauert um sein langjähriges Ehrenmitglied Franz Wiegand, der über  Jahrzehnte die Entwicklung und Geschichte des Vereins entscheidend  mitprägte.

1929 in Spahl/Thüringen geboren, kam er 1955 als junger, Fußball  begeisterter Lehrer nach Rothemann und erwies sich schon bald als wahrer Glücksfall für den TSV, dessen Mitglied er 1956 wurde. Zunächst schloss er sich als Spieler der Seniorenmannschaft an, sollte aber bald deren  Trainer werden und damit eine Erfolgsgeschichte des Vereins einläuten.  Daneben gehörte er noch viele Jahre als Schriftführer dem Vorstand an.  Von seinem zielorientierten, unter sportpädagogischen Aspekten  geleiteten Training profitierten nicht nur die Senioren, sondern auch  die Schüler- und Jugendmannschaften, die er 1958 und 1959 gegründet  hatte. Als Früchte seiner Arbeit, bei der neben dem Sport vor allem auch die Kameradschaft im Mittelpunkt stand, konnten in den 60er Jahren  mehrere Meister- bzw. Vizemeisterschaften im Schüler-, Jugend- und  Seniorenbereich gefeiert werden. Als sportlicher Höhepunkt seines  Wirkens kann sicher der Aufstieg der Senioren in die A- Klasse im Jahre  1965 bezeichnet werden, den man in den Jahren zuvor bereits zweimal in  Entscheidungsspielen verpasst hatte. Bis zu seinem Ausscheiden als  Trainer im Jahre 1976 etablierte sich der TSV in dieser Klasse und  spielte mehrmals um den Titel mit. Der Name Franz Wiegand ist jedoch für den TSV Rothemann nicht nur mit der sportlichen Entwicklung verbunden,  er steht auch für gesellschaftliche, soziale und kulturelle Strömungen,  die auch einen Sportverein ausmachen. In seiner Festrede zum 50-jährigen Vereinsjubiläum im Jahre 1970 bezeichnete er selbst Eifer, Disziplin,  Selbstbeherrschung und Besonnenheit als Eigenschaften, die ein gesundes  und sportliches Klima gedeihen lassen. Diese Tugenden zu fördern und zu  bewahren, ist ihm gelungen. Für seine vielfältigen Verdienste wurde der  Verstorbene 1995 zum Ehrenmitglied ernannt. Bis zu seiner Erkrankung vor wenigen Monaten, war er mit seiner Frau Helene noch regelmäßiger  Besucher der Heimspiele seines TSV. Der Verein verliert mit Franz  Wiegand einen allseits geschätzten, herausragenden Sportsmann und  Kamerad, der mit seinem freundlichen Wesen und stets offenen Ohr eine  ganze Generation Rothemanner Sportler geprägt und begeistert hat.

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